Open Innovation an Hochschulen

Nichts für die Diplomarbeit, aber dennoch passend zum Thema: Ein Artikel auf Innovation.net über die Notwendigkeit für Hochschulen, universitär-industrielle Kooperationen voranzutreiben und langfristige Beziehungen zu begründen. Gut gelungen ist die grafische Darstellung des „Partnership Continuum“, welches grundsätzlich Stufen der Netzwerkbildung verdeutlicht. Das Engagement von Partnern wird demnach in 5 Phasen eingeteilt, von traditionellem bis zu ganzheitlichem Engagement, gemessen wird zusätzlich der Grad des Engagements:

  • Awareness (Partner mit Bewusstsein für die Hochschule – Partner im Bewusstsein der Hochschule)
  • Involvement (Einbindung des Partners)
  • Support (Unterstützender Partner)
  • Sponsorship
  • Strategic Partner

Die Einteilung ist sehr übersichtlich und gibt einen Eindruck von der langfristigen, strategischen Ausrichtung der Netzwerkpflege. Allerdings ist Open Innovation hier nur angeschnitten: „…art of a larger economic ecosystem, which works best if the partnerships are open, collaborative and organized around win-win principles.“ Strategien, wie dies zu erreichen ist, werden in keiner Weise angesprochen. Zudem sollte das Engagement von Partnern meiner Meinung nach besser in einer Art Partner-Lebenszyklus dargestellt werden. Angesichts der dynamischen Entwicklungen im universitären Umfeld ist eine Hinführung von Partnern in eine feste Partnerschafts-Sackgasse utopisch.

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